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 Kurzinfos der Rockbands
 
Tommy H. Price (http://www.tommyhprice.com)

Tommy H. Price hat seine musikalischen Wurzeln in den Songs und Sounds der späten 60er und frühen 70er Jahren, bewusst verzichtet er auf Syntheshizer und Sampler. Auf der Bühne wie im Studio bietet er dem Publikum "Handgemachtes" als krassen Kontrast zu den volldigitalen Klon-Produktionen der Massenmedienindustrie. Alle Songs kann THP auch ohne Band performen, ganz der einsame Barde mit der Akustik-Klampfe.


Poem on Pyre (http://www.poem-on-pyre.de)

Poem on Pyre - Alternativ Rock für den Kopf und für die Beine

Die 2005 in Karlsruhe gegründete Band besticht durch mitreißendes Riffing (g, Andi) gepaart mit einer groovenden Rhythmussektion (b, Dagmar – d, Julian) und der charismatischen Stimme von Chris. Die eigenkomponierten Songs decken von der Hymne bis zur Ballade das gesamte Spektrum guten Rocks ab. Eingängige Melodien die durchaus tanzbar sind – davon kann man sich auf der im Sommer selbst produzierten 6-Track Demo-EP "Spoonlight" überzeugen...


Pussy Sisster (http://pussysisster.de)

wild,wilder Pussy Sisster...genau so lautet das Motto der 5 Jungs um Alex"Sex",Tom White,Markus Heart,Steve Stiffler und Danny Rau.
Hervorheben sollte man die eigenen Songs die sich aus Balladen und knallhartem dirty Rock´n Roll zusammensetzen sowie eine Bühnenshow die jeden zum schwitzen bringt.


WinterJ's

WinterJ's lieben Italowestern und Country-Musik.


Lo-fi, im eigendlichen Sinne der Worte: Die Band sind zwei Menschen (Gitarre, Schlagzeug, 2 Stimmen, Flöte, Kuhglocken, Mundharmonika...) und ihre Musik wurde einmal treffend als Melange aus "Silver jews" und "Beat happening" bezeichnet; Indi(-rock) aus der Homerecording Ecke also, mit einem grossen, traurigen und aufgeregten Herz für Cowboys (im Garagen-Rock-Geist).

Lieben Holly Golightly über alles!


WetCat

Wet Cat spielt nur eigenes Material,
selbst komponiert und dargeboten,
absolut live.
Drei Musiker und eine Musikerin
haben sich zusammen gefunden, den Blues Rock weiterleben zu lassen.
Alle verfügen über langjährige
Erfahrungen auf Bühnen, auch über Landesgrenzen hinweg.
Ins Staunen versetzen wird euch mit Sicherheit die Lead Gitarristin
Nadja Hauer, einmalig in unserem Ländle.
Der Rhythmusgitarrist Stefan Steinert isi quasi auf der Bühne geboren.
Joachim Plener an der Groovemaschine
(man nennt es auch Schlagzeug oder Trommel)
Eine erdige, rauhe Bluesstimme, die jeden Saal erbeben lässt, auch ohne Mikro, in der Hand die Bassgitarre,
die er beherscht wie seine Stimme - das ist Christian Fischer wie er leibt und lebt.
Einfühlsame Songs sowie knackige Grooves animieren jeden Gast zum Aufstehn und Mittanzen.

Der Blues Rock lebt
mit Wet Cat








Trundicho (http://www.trundicho.de)

Trundicho komponiert rock, smooth jazz, funk, blues... je nach laune :)

seine eigenkomponierten songs stellt er kostenlos auf www.mp3.de/trundicho zur verfügung.

musikalischen einfluss hatten auf ihn: satriani, santana, dream theater, porcupine tree.... unmöglich alle zu nennen.

skills: guitar, vocals, drums, bass, keyboards, compose

diese skills benutzt er zum recorden, wobei auf gigs eindeutig die gitarre sein hauptinstrument ist.


SCRUB (http://www.scrub-live.com)

Gegründet wurde SCRUB im Juli 2000. Dabei traf ein enorm kreatives Potential auf einen der schnellsten und besten Gitarristen Karlsruhes.

Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen: Eingängige, manchmal eigenwillige Rockmusik, ausschließlich Eigenkompositionen, von technisch versierten Musikern leidenschaftlich und mit unverkrampfter Spielfreude präsentiert.

Schnelle, harte Songs wechseln mit groovigen Midtemponummern, ruhigen Stücken mit Songwritercharakter und einzelnen experimentellen Songs.

Mit den musikalischen Wurzeln in den 70ern, aber ohne den Rest des letzten Musikjahrhunderts vergessen zu haben, findet sich bei SCRUB ein breites Arsenal dessen, was gute Rockmusik zu bieten hat.
Live war SCRUB unter anderem zusammen mit den legendären WISHBONE ASH im Substage Karlsruhe, im Kammgarn Kaiserslautern und auf diversen Open Airs in Süddeutschland, wie z.B. dem Waldstockfestival am Bodensee, dem Mondnacht-Festival bei Karlsruhe und auf der Hauptbühne auf DEM FEST 2003 zu erleben.

Mit dem spannungsreichen und bis zu 3 Stunden langen Set sind SCRUB auf begeisterte Resonanz gestoßen. Bei Bedarf oder Lust und Laune wird auch "Unplugged" gespielt.

Stefan Fretz - Gesang, Gitarre, Midi Sax
Hendrik Fürniss - Gitarre, back. Voc.
Walter Köhler - Bass
Dirk Schubert - Schlagzeug

www.scrub-live.com
info@scrub-live.com


False Nadar (http://www.false-nadar.de)

False Nadar wurde im Sommer 2002 von dem Bassisten Mietsch und dem Drummer Sven Scheffel gegründet.
Nach einem langen musikalischen Findungsprozeß, der durch den unterschiedlichen Background der fünf Musiker zustande kam, hat sich ein völlig eigenständiger, abwechslungsreicher und experimenteller Stil herausgebildet.

Mit der Bezeichnung "Melancholic Independent Rock" versucht die Band ihren eigenen Stil zu beschreiben, bei dem sich immer wieder ruhige und melancholische Arrangements mit harten, energiegeladenen und rockigen Elementen vereinen. Diese Gegensätze werden getragen von der einfühlsamen und dennoch sehr kraftvollen Stimme der Frontfrau Daniela Broß und den melancholischen Lyrics von Gitarrist und Hauptsongwriter Tobias Hutzenlaub. Sie stehen oftmals im interessanten Kontrast zum harten und dynamischen Spiel von Gitarrist Bernhard Kaucic, dessen musikalische Wurzeln eher im Heavy Metal Bereich liegen.

Durch den Begriff "Independent" möchte die Band ausserdem zum Ausdruck bringen, daß man sich nicht in irgendeine Schublade stecken lassen möchte, sondern offen ist für neue musikalische Sichtweisen und das man konsequent den eigenen Weg gehen möchte.

Nach der Aufnahme von zwei Demo-Songs, die innerhalb eines Tages "Live in Studio" eingespielt wurden und bei denen Frank Vetter (ex-Scaramouche) hinter den Reglern saß, versucht die Band nun Bühnenerfahrung in kleineren Clubs in Süddeutschland zu sammeln. Erste Konzerte spielte False Nadar vor 80 - 600 Zuhörern.

False Nadar sind:

Daniela Broß - Vocals
Mietsch - Bass
Bernhard Kaucic - Guitar
Tobias Hutzenlaub - Guitar
Sven Scheffel - Drums

Für mehr Infos/News/Konzertdaten u.m. erwarten wir Euch auf unserer Webseite: www.false-nadar.de


A DEEP GREEN SUNSET (http://www.deepgreensunset.de)

DEEP GREEN SUNSET
Die Formation DEEP GREEN SUNSET (DGS) findet sich im Frühjahr des Jahres 1998. Genreübergreifende musikalische Einflüsse haben seither einen melodiösen, metallastigen Crossover geformt (deutsche und englische Texte). Schnell entwickelt sich die Band zur festen Größe der pfälzer Musikszene. Im Jahre 2001 veröffentlicht DGS vor 700 zahlenden Gästen ihr erstes Album „ADRENALIN“ vor ausverkaufter Location. Das Erscheinen des Debutalbums ist Startschuss für neue Herausforderungen und Eingangstor zu anderen Ebenen des künstlerischen Schaffens. Das Musikmagazin Feedback rezensiert die Platte mit:
“ […], denn etwas vergleichbar Gutes ist seit Such a Surge nicht dagewesen," (Feedback, 06/2001).
In der Folgezeit entscheidet die Band Nachwuchsförderwettbewerbe für sich und überzeugt mit dem Album im Gepäck auch französisches Publikum. DGS teilt sich die Bühne mit namhaften Künstlern aus unterschiedlichsten musikalischen Lagern. So standen die fünf Jungs bereits mit JOE COCKER, FOOLS GARDEN und BRINGS auf der Bühne. Bedingt durch die härtere Gangart der Band, bedeutet es aber keinen Widerspruch, dass auch Bands wie TRIO, SINSEMILIA, HEADCRASH, FARMERBOYS oder BOTCH UP gemeinsam mit den Individualisten aufspielten. Auf dem Tourplan stehen Clubs und Veranstalter wie LA LAITRIE, RPR1 oder die ROCKFABRIK in Aachen. DGS ist auch mit Airplays präsent (RADIO ROCKLAND, SWR3) und feiert bei dem Mainzer Radiosender K2R Rheinwelle einen Charterfolg- Der Song „der Mann“ rotiert über einen Monat auf Platz Eins der Hörercharts.
DGS ist eine Band mit eigener Identität und Geschichte, die ihren Stil als etwas Eigenständiges präsentiert und stetig weiterentwickelt, ohne dabei musikalische Einflüsse verstecken zu wollen.
Im Frühjahr des Jahres 2003 zieht sich die Band in die Karlsdorfer HOUSE OF AUDIO STUDIOS zurück um unter der fachmännischen Unterstützung des Pink Cream 69 und Vandenplas Produktionsteams das zweite Album „ENDLICH RAUS“ einzuspielen. Und wieder ist der Name Programm. Die Band präsentiert sich auf dem Silberling noch geradliniger, internationaler – ohne an Authentizität einzubüßen. Der Bandauftritt beim renommierten ZIKOMM-FESTIVAL (Aix en Provence), kurz nach der Veröffentlichung des aktuellen Albums im Oktober, macht klar, dass die Band es vermag, diese neue Kraft auch auf die Bühne zu transportieren.
Im Sommer 2004 verlässt Sänger und Gründungsmitglied Michael Glöckner die Band. Nach intensiver Suche findet sich in Dennis Köhler der Mann der Zukunft. Seither bedient die Formation in der Besetzung Dennis Köhler (Gesang), Christoph Fröhlich (Gitarre + Gesang), Sven Laubersheimer (Gitarre), Christoph Bastian (Bass) und Markus Ernst (Schlagzeug) das Publikum mit Rock’n’Roll. DGS sagt hallo zu einem neuen musikalischen Bruder, einem neuen Abschnitt der Bandgeschichte, zu neuen Wegen und Zielen.




THE CRIMSON DIVINE (http://www.thecrimsondivine.com)

The story of THE CRIMSON DIVINE begins with the disbanding of its direct predecessor Germanys well-known metalcore thrashers ABSIDIA (Lifeforce Records/Per Koro) in first half of the year 2003. Right after Roland Boeffgen, founding member and orig. drummer rejoined the band. This time on guitar.

The remaining parties, being Marc-A. Hartmann and Roland Boeffgen continued working on new material without a pause. The goal was to achieve and create an outrageous hybrid of heavy, yet beautiful and energetic music mainly influenced by classic, melodic Thrash and Death Metal and combining this with the angst and sheer fury of todays modern Hardcore. But yet leaving the dull and cocky stereotypes of Metal and the stale and generic patterns of Metalcore and its predictable formulas of songwriting behind.

Having the image of being a local death metal vocal legend and undermining this predominance with his other band, underground death metal heroes MORTIFER, within the past 10 years, it was just a natural thing for the rest of band to make Dennis Winter a part of THE CRIMSON DIVINE. His skills and vocal variety definately is a great enrichment for the band and one of THE CRIMSONs trademarks already.

After commiting themselves and paying their dues to heavy music in its different forms while the better half of the last decade, it was clear to the band that this has to become something special and unique. Something that stands out, a necessity unto themselves. A test and a proof that the blood, sweat and tears of the past finally pays off. A band with songs that the members of THE CRIMSON DIVINE would listen to themselves at home. With dedication and perserverance they are working towards their goal: playing the good metal and putting their hearts´ blood into their music and lyrics.


Obviously THE CRIMSON DIVINE are influenced, but who isn´t? They listen to everything, even to silence. They pay their tribute to their heroes, but again who doesn´t? They are passionate about life, but don´t give a fuck. They built a unit, but believe in plurality. They are philosophical and straight up bad ass rock´n rollers. They are carrying the light towards the places that are defined through the absence of light. They are bringers of grace and architects of joy. They are the Crimson and the Divine. And they want to be heard.



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